Wie ein 20-Minuten-Call mit Roger Chatton meine Sicht auf Markenbildung für immer verändert hat
- Lia
- 16. Okt. 2024
- 2 Min. Lesezeit
Ich werde oft gefragt: Ist Markenbildung eigentlich immer gleich? Die Antwort ist eindeutig: Nein, überhaupt nicht. Markenbildung hängt stark von den Menschen ab, mit denen wir die Marke entwickeln – also den Personen hinter der Firma. Individuelle Wünsche, unterschiedliche Vorstellungen darüber, wie stark die eigene Marke im Fokus stehen soll, wie sehr sie als Personen in der Öffentlichkeit präsent sein möchten, und viele weitere Faktoren entscheiden, wie sich der Prozess entwickelt.
Und doch sticht für mich eine Markenbildung aus all den vielen, die wir bis heute begleiten durften, besonders heraus: die von Roger Chatton, Inhaber von Chatton Küchen.
Aber nochmal von vorne. Bei einem ganz zufälligen Akquise-Anruf hatte ich Roger Chatton am anderen Ende der Leitung. Mein Skript performt genial, und Roger sagt nach einigen Minuten: „Ich bin mit der ganzen Situation überfordert. Meine Webseite wird seit 2 Jahren überarbeitet und gefällt mir überhaupt nicht.“ Doch nicht nur das – auch beim Logo und den sozialen Medien ist keine Freude vorhanden.
Wir vereinbaren im gleichen Moment ein Erstgespräch, 30 Minuten später. Roger wird mein Kunde, und meine Markenwahrnehmung wandelt sich. Der Drive, den Roger hat, ist unglaublich. Er will, dass sich seine Marke wandelt, und ist bereit, zu investieren. Wir haben freie Hand und legen los. Alles trifft, wir wagen viel und werden belohnt. Es folgen Aufträge auf Aufträge, und heute ist die Marke Chatton Küchen ein absolutes Bijoux in unserem Portfolio.
Aber warum eigentlich?
Weil alles genau dort ist, wo es sein muss. Wir haben im engen Prozess mit Roger genau das geschafft, was sich jede Firma wünscht: eine authentische Markenbildung, in der die Essenz der Firma zu 100% widergespiegelt wird. Mit Roger hatten wir einen anspruchsvollen Kunden, der genaue Vorstellungen von Design, Farben und Formen hatte, und das hat uns zu Höchstleistungen motiviert.
Dieses Projekt, die Art und Weise, wie Roger seine Unternehmung führt, in seine Marke investiert und unsere Leidenschaft, haben einen Maßstab gesetzt, wie unsere Projekte zukünftig aussehen müssen. Und deshalb ist auch der Begriff entstanden: eine „Chatton Webseite“. Hört sich nice an? Ist es auch. Nicht nur wir intern nutzen diesen Begriff – auch Neukunden, die mit uns Kontakt aufnehmen, sagen häufig: „Wir wollen eine Chatton-Webseite.“
Und so prägt ein gelungenes Projekt unseren heutigen Workflow und auch den Anspruch an unsere Arbeit. So geht Teamwork, und so geht Markenbildung auf höchstem Niveau. Chatton Küchen ist auch heute einer der wichtigsten Kunden in unserem Kosmos. Wir betreuen die Marke ganzheitlich – im Web, auf Social Media oder im Printbereich.
Solche Kundenbeziehungen bringen das Beste in uns Creators zum Vorschein. Gerne mehr davon!
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